Text zum Video 05.05.2009: "Best of" EU-Zuhörtour 2009 mit Bundesminister Michael Spindelegger
Spindelegger: Grüß Gott!
Bundesheer1: Herzlich Willkommen in Güssing
Spindelegger: Grüß Gott!
Bauleiter: Grüße Sie Herr Minister!
Bürger: aus Liesing!
Spindelegger: aus Liesing!
Fernsehmoderatorin: Die Österreicher gelten als EU Skeptiker und da sind die Steirer keine Ausnahme.
Radiomoderator: Wie kann man das machen, dass die Salzburger ein bisschen EU freundlicher werden?
Spindelegger: Indem man viel redet darüber, weil auch unsere Zukunft sehr stark von der europäischen Union beeinflusst ist.
Vortragende: Schön, dass Sie zu uns genommen sind, Herr Minister Spindelegger.
Spindelegger: Ich bin heute unterwegs, bei der Zuhörtour zum Thema Europa, ich möchte mir gerne ein Bild machen, was die Österreicher so sagen.
Bauleiter: Das was positiv empfunden worden ist, ist sozusagen der Euro für sich.
Reporterin: Plant die Europäische Union eine Initiative, zur Schaffung eines gesamt europäischen Bewusstseins?
Reporter: In wie weit stimmt es tatsächlich, dass sich das Verhältnis der amerikanischen Politik mit Obama zu Europa grundlegend ändern wird?
Schülerin: Welche Meinung Sie zum Beitritt der Türkei zur EU haben.
Schülerin2: Ich wollte fragen, in welchen Bereichen Sie sich für die Jugend einsetzen?
Spindelegger: Dass ist auch mein Hauptziel, dass wir die Chance der Europäischen Union nützen müssen, junge Menschen zu fördern.
Mann: Wir brauchen euch damit es nicht zu korrupt wird da drinnen.
Arbeiter: Auf der einen Seite müssen wir mehr LKW durchfahren lassen und auf der anderen Seite müssen wir Strafe zahlen.
Mann mit Brille: Ich bin ein totaler Befürworter für die EU.
Bauleiter: Es ist auch die Reisefreiheit sozusagen positiv bewertet worden.
Arbeiter: Jetzt wieder mit den Glühbirnen. Also ich mein das ist ja ein Heckl.
Spindelegger: Aber man muss die kritischen Stimmen genauso hören, dass muss eine EU aushalten wie wir in Österreich auch.
Alte Dame: Vor den Einbrechern haben alle angst, vor allem die älteren Leute.
Mann: Passt eigentlich alles.
Frau: Ich bin zufrieden eigentlich.
Junger Bursch: Von Afghanistan zum Beispiel, warum jetzt eigentlich schon wieder unsere Leute dort runter müssen.
Militär: Wie stehen Sie als Außenminister dazu, dass sich die Schengenaußengrenze natürlich weit in den Osten verschoben hat?
Mann: Die EU ist äußerst wichtig, positiv eingestellt überhaupt keine Frage.
Frau: Ja Sie sollen das Burgenland nicht vergessen.
Mann: Man sagt immer Europa, Europa, Europa.
Spindelegger: So ist das halt in vielen Bereichen, Stärke und Kraft und Bewegung, erzeugst du halt mit dem Druck Vielen die hinter dir stehen.
Mann: Glauben Sie, dass die Wirtschaftskrise, da noch Nachwellen schlagen wird?
Mann: Britisches Pfund, Russischer Rubel alle möglichen Währungen werten ab.
Mann: Normale Besicherung , die die Bank kriegt sollten wir auch kriegen.
Spindelegger: Auch wenn ich wohin reise und Ihr gebt’s mir mit, da ist ein Problem, kann ich direkt intervenieren.
Spindelegger: Was kann man brauchen, wenn man ins Ausland fahrt? Das ist eine Karte drinnen, eine Notfallkarte, dass ist eine Nummer im Außenministerium. Eine Nummer für Österreichische Staatsbürger. Wir retten euch!
Spindelegger: Hat mich gefreut alles Gute euch.
Mann: Für das haben wir ja zugestimmt 1994, für ein friedliches und soziales Europa.