Text zum Video 02.04.2009: EU-Zuhörtour in Salzburg mit Bundesminister Michael Spindelegger

Spindelegger: Wenn irgendetwas passiert, wir haben hier eine Notfallkarte, können Sie…

Diskutant1: Herr Bundesminister eine Frage

Diskutant2: Wer bezahlt diese hunderte Milliarden Euro?

Diskutant3: Wie soll man das Interesse bei Schülern wecken?

Diskutant4: Das heißt, hat sich also auch in Österreich die Akzeptanz der EU ins Positive verändert und wie stark?

Spindelegger: Was es an Möglichkeiten gibt, auch der Europäischen Union ist halt Hilfe.

Moderator: Heute mit Gerald Schober und einem besonderen Gast, herzlich Willkommen, Michael Spindelegger. Wie kann man das machen, dass die Salzburger ein bisschen EU-freundlicher werden ?

Spindelegger: Indem man viel redet darüber, weil auch unsere Zukunft sehr stark von der Europäischen Union beeinflusst ist.

Spindelegger: Was vor dem Prozess vereinbart wurde, nämlich zu schauen, dass man eine Zwei-Staaten-Lösung kriegt, dass es Friedensverhandlungen gibt und darum sehen wir das mit großer Sorge.

Spindelegger: Herzlichen Dank!

Diskutant5: Wir leben ja heute in einer Globalisierten Wirtschaft

Diskutant6: Den Dollar als Währung abzuschaffen

Spindelegger: Insgesamt, dass wir diese Stabilität auch den Wert und die harte Währung Euro in dieser Qualität halten

Spindelegger: Vielen Herzlichen Dank !

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